Die in dem Gebiet Haar sich ausbreitende Grün- fläche wird in Richtung Süden erweitert. Sie umschließt die
Ortschaft Keferloh wie auch die Tennisanlage und den Sportplatz im Süden. Das neue Gebiet wird von dieser
grünen Lunge in zwei Hälften geteilt. Es gilt nicht ein abgeschlossenes Stadtviertel zu erschaffen,
sondern die gesamte Großstadt in Richtung Süden und Osten zu erweitern. Dabei entsteht kein klar und
endgültig definierter, son- dern ein fließender, zick-zack förmiger Stadtrand.
Die Grünfläche in "open-end" Form soll auch richtungsweisend sein für die spätere Bebauung.
Für die Anwohner der gesamten Umgebung soll Sie ein Erholungsgebiet schaffen. Die vorhanden- en
Fahrradwege bleiben im Grünen, und der Aus- flugsort Keferloh behält somit seinen Charakter.
Die entstehende Bebauung richtet sich nach dem ähnlichen Prinzip. Es wird davon ausgegangen, dass die
Stadt sich noch weiter in alle Richtun- gen ausweitet. Demzufolge ist die neuentstehen- de Verkehrssituation
in alle Richtungen ausbau- fähig.
Die von Südosten in Richtung Nordwesten führenden Straßen durchqueren
das gesamte Gebiet. Zur Grünfläche hin verwandeln sie sich in Fahrrad- und Fußgängerwege und verbinden so die
zwei Bebauungsflügel miteinander. Unter sich werden die Straßen mit querführenden Neben- straßen verbunden.
So entstehen kleine raute- förmige Bauplätze. Klar und eindeutig definiert zeigt sich die Baustruktur.
Die Grasbrunner Straße wird in zwei Haupt- straßen geteilt. In Richtung Südwesten wird sie