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Franzosen-Viertel Im Rahmen eines städtebaulichen Projekts im WS 00/01 befassten sich je 30 Student/innen der HfbK Hamburg, der FH München und der TU Dresden in einer gemeinsamen Workshopwoche mit der Neugestaltung und städtebaulichen Neuordnung des Bebauungsgebiets in Heidhausen. Der Entwurf war ein gemeinsames Projekt von drei Hochschulen aus drei Städten unter dem Thema "Bauen, Wohnen und mehr", einer Initiative der Dresdener Bauspar AG. Unter diversen interessanten Entwürfen zeichnete sich mit außergewöhnlicher Individualität vor allem der Entwurf Münchner Studenten aus. Die hochverdichtete Struktur der übereinander- liegenden Baukörper, die sich explosionsartig in alle Himmelsrichtungen erstrecken, brach die alten Vorstellungen von geregelten Stadtstrukturen. Ein Stadtviertel, das nicht nur flächig, sondern dreidimensional erlebbar ist. |
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| Franzosenviertel II | |||
| Perspektiven | |||
| Grundrisse | |||
| Cafe | |||
| Wohnung | |||
| Ansichten/Schnitte | |||
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Aufgabe Folglich galt es im SS 01 diese außergewöhnliche Struktur zum Leben zu erwecken und die Beweise für ihre Alltagstauglichkeit zu erbringen. So die Auseinandersetzung mit dem Viertel, seinen schönen Plätzen und Straßen und deren Übertragung in ein Planungsgebiet der Gegenwart. Die dynamischen Baukörper werden mit Wohn- und Gewerbeflächen ausgestattet. Das Augenmerk fällt auf die Gestaltung der Außenanlagen, die sich durch das dichtbesiedelte Gebiet schlangenartig erstrecken. Im weiteren heißt das Thema "nach Hause kommen, zuhause sein". Welche Gegebenheiten bringen die Menschen dazu, in so einem dichtbesiedelten Viertel zu wohnen und sich dabei wohl zu fühlen? |
das städtebauliche Modell
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